Get Adobe Flash player

Geschichte

Geschichtliche Daten zur Pfarrkirche: Aus dem Buch "In der Gasen III"
 
1417
erste urkundliche Nennung eines Pfarrers zu "Sand Oswald In der Gesen"
Um 1280
Bau des ersten Gotteshauses, bestehend aus dem heutigen Turmgewölbe und einem Raum, der fünf Meter ins Kircheninnere reicht (heute Beginn der rechten Sitzbänke)
Um 1360
Verlängerung der Kirche bis zum Triumphbogen. Aus dieser Zeit stammen das nordseitige gotische Spitzbogenportal (Seiteneingang), der eingemauerte gotische Tabernakel (heute rechts von der Sakristeitür) und die, bei der Renovierung 1969 entdeckten zugemauerten Öffnungen an der Südseite (Portal und Fenster). Hier war auch der Ausgang in den Friedhof, der rings um die Kirche angelegt war. Dieses Beinhaus wurde 1972 endeckt. An der nordseitigen Außenmauer wurde ein Freskenteil freigelegt, der einen Riesenvogel und einen Drachen mit dem unteren Ende einer Lanze darstellt (heute unter der Erde).
1688
erfolgte die Barockisierung, wobei die Seitenmauern erhöht und der Chor verlängert wurde
1769
Bau der Orgel (Ferdinand Schwarz, Graz)
1871
wird der steinerne Türstock bei der hinteren Kirchentür eingefügt und die Orgel repariert.
1873
wird die ganze Kirche gefärbelt unter der Leitung des hiesigen Bildhauers Urban Pretterer mit Beihilfe seines Vaters Thomas Pretterer, vulgo Hagenhofer und eines Maurergehilfen.
1885
Renovierung des Kirchturmdaches.
1908
Renovierung der Kirche. Da das Kirchengewölbe infolge Hinaussitzens der Seitenwände einzustürzen droht werden Schließen eingezogen.
1916
müsssen drei der vier Glocken für Kriegszwecke abgeliefert werden.
1918
erstrahlt die Kirche im elektrischen Licht aus dem Werk Brandlhofer.
1942
wiederholtes Abliefern der Kirchenglocken für Kriegszwecke bis auf die Kleinste.
1951
Glockenweihe durch Dechant Leitner.
1952
Elektroanschluss an die Pichler Werke
1959
Planierung des Kirchplatzes.
1962
Das Kirchendach wird neu gedeckt.
1969 und 1981
Erneuerung des Turmdaches.
1972 bis 1974
Große Innen- und Außenrenovierung
1981
Erneuerung des Missionskreuzes.
1989
Der neu errichtete Volksaltar wird von Bischof Johann Weber geweiht und eine Reliquie der heiligen Märtyrin Theodosia eingemauerert.
1996 bis 1998
Orgelrestaurierung (Romano Zölss), Weihe durch Generalvikar Städtler.
1999
Erneuerung des Kirchensockels und der Elektroanlage in der Sakristei, Kirchenvorplatzsanierung, Außenbeleuchtung.
2001
Eine Kirchenheizung wird installiert
2005
Ausbessern der Kirchenfassade, Innenausmalung und Figurenreinigung.
2006
Restaurierung und Wiederherstellen des Heiligen Grabes (das 1741 erbaut wurde). Renovierung des Missionskreuzes.
2009
Pflasterung und Asphaltierung des Kirchenvorplatzes
 

Termine:

Copyright © 2013 - Pfarre Gasen - Alle Rechte vorbehalten.